OST

OST

Ostschweizer Fachhochschule
«Flexibilität ist für alle Generationen ein wichtiges Kriterium bei der Stellenwahl»
«Flexibilität ist für alle Generationen ein wichtiges Kriterium bei der Stellenwahl»
Homeoffice, Gleitzeit und andere flexible Modelle sind aus unserer Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Welchen Stellenwert haben sie für Arbeitnehmende? Spielen sie bei der Jobwahl womöglich gar eine grössere Rolle als der Lohn? Und wie wirken sich solche Modelle auf die Attraktivität der Arbeitgebenden aus? Diesen Fragen ist Michel Mädler, Absolvent des MAS Business Administration, in seiner Masterarbeit nachgegangen.
  • 25.10.2023
  • 1 min
Situationen mit Gewaltrisiko verstehen und verhindern
Situationen mit Gewaltrisiko verstehen und verhindern
Gewalt im Pflegeheim ist häufig, findet aber meist im Verborgenen statt. Sie kann sowohl von Pflegenden als auch von Bewohnenden ausgehen. Noch immer handelt es sich um ein Tabuthema, das wenig erforscht ist. Ein Projektteam des IPW Institut für angewandte Pflegewissenschaft möchte Licht ins Dunkel bringen. Gesucht werden Menschen, die ihre Geschichte zu Gewalt und Aggression im Pflegeheim erzählen. Ziel ist es, die Entstehung entsprechender Situationen zu verstehen und ihnen vorzubeugen. Denn die gesundheitlichen Auswirkungen für die Beteiligten sind enorm.
  • 13.10.2023
  • 1 min
«Solarpanels schützen empfindliche Kulturen auch vor Hagel und Hitze»
«Solarpanels schützen empfindliche Kulturen auch vor Hagel und Hitze»
Unten wachsen Heidelbeeren, oben entsteht erneuerbare Energie: Mit Agri-Photovoltaik lassen sich landwirtschaftliche Flächen doppelt nutzen. Im Interview spricht Markus Markstaler vom IES Institut für Energiesysteme der OST – Ostschweizer Fachhochschule darüber, bei welchen Kulturen die Kombination von Solarstromproduktion und Landwirtschaft sonnige Aussichten verspricht und warum Agri-Photovoltaik nicht zu einer Verschandelung der Landschaft führt.
  • 20.09.2023
  • 1 min
Wie sich Städte und Gemeinden gegen Wetterextreme wappnen können
Wie sich Städte und Gemeinden gegen Wetterextreme wappnen können
Auf die Hitzewelle folgten Ende dieses Monats heftige Gewitter und Starkregen. Solche Wetterextreme nehmen durch den Klimawandel zu. Insbesondere im dicht bebauten Siedlungsraum sind die Konsequenzen deutlich spürbar. Denn die vielen versiegelten Flächen stauen einerseits Hitze und hindern andererseits Wassermassen am Versickern. Zudem fehlen Grünräume, die viele wichtige Funktionen übernehmen. Städte und Gemeinden müssen deshalb umdenken, um künftig besser mit Hitze, Trockenheit und Unwettern klarzukommen.
  • 20.09.2023
  • 1 min