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Was definiert für dich eine gute Dienstleistung?

Unsere FHs leisten einen wesentlichen und wichtigen Beitrag, um Fach- und Führungskräfte für den in der Schweiz grossen Dienstleistungssektor auszubilden. Deshalb habe ich fünf Studierende der Kalaidos FH, Departement Wirtschaft dazu befragt, was für sie die Quintessenz einer guten Dienstleistung ist.

«Sie ist zuverlässig, qualitativ hochwertig und bietet einen Mehrwert. Und das innert einer angemessenen Frist. Für mich kann eine Dienstleistung auch etwas Privates sein, zum Beispiel eine Wegauskunft. Letztlich muss sie in einer bestimmten Situation einen Nutzen oder die Lösung bieten. Ausserdem: Höflichkeit schafft zusätzlich Zufriedenheit.»

Steffen Schneider (30) aus Meilen,

BSc in Banking & Finance (8. Semester)

 

«Eine Dienstleistung ist dann wirklich gut, wenn sie die perfekte Mischung findet zwischen Fachkompetenz und Kundenverständnis. Dies ist es – ganz unabhängig von der Branche –, was letztlich zählt und den Ausschlag gibt, für welche Firma oder Dienstleistung sich der Kunde entscheidet.»

Sidonie Bauer (29) aus Zürich,

Passerelle zum BSc in Wirtschaftspsychologie (1. Semester)

 

«Die drei wichtigsten Eckpunkte für mich sind Kompetenz, Erreichbarkeit und Pünktlichkeit. Verbunden mit der Bereitschaft, diese jedem Kunden kompromisslos zu leisten, wird aus einer guten eine hervorragende Dienstleistung. Der Kunde muss stets im Fokus stehen.»

Ignatius Vogel (27) aus Zürich, 

BSc in Banking & Finance (8. Semester)

 

«Entscheidend für mich sind Empathie, Freude an den Menschen und an dem, was man tut. Dann strahlt man dies auch gegenüber den Kunden aus. Diese sollen spüren, dass ich jederzeit für sie da bin. Vertrauen, ehrliches Interesse und Kundennähe sind zentrale Werte. Diese werden durch Proaktivität, kleine Aufmerksamkeiten oder gute Erreichbarkeit gestärkt.»

Livia Fanger (30) aus Rotkreuz, 

BSc in Wirtschaftspsychologie, Passerelle (4. Semester)

 

«Pour moi ce qui définit un bon service c’est tout d’abord une bonne écoute. Pour pouvoir répondre à la demande de clients et leur proposer un service, nous nous devons de les écouter, de comprendre leurs besoins et même les anticiper. Lorsqu’on comprend ce que les gens ont besoin, on arrive facilement à leur proposer ce qu’ils leur faut. C’est seulement ainsi qu’on peut proposer un bon service.»

Filipe Pires (36) aus Lausanne,

Passerelle zum BSc in Business Administration, Banking & Finance (1. Semester)

 

Dieser Beitrag ist als Erstpublikation im Magazin INLINE, Ausgabe Februar 2022 erschienen.

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