Treibstoff für innovative FH-Köpfe

Seit 25 Jahren fördert die Gebert Rüf Stiftung Innovationen zum Nutzen der Schweizer Wirtschaft. Davon profitieren explizit auch FH-Studierende. Und dies wiederum kommt den Fachhochschulen und ihrem Mittelbau zugute. Wie, erklären zwei unternehmerisch denkende Dozierende aus Lausanne und St. Gallen.

Fachhochschul-Studierende in der Schweiz haben eine glänzende Gelegenheit, ihre innovativen Geschäftsideen bis zur Marktreife zu bringen, dank des Förderprogramms First Ventures der Gebert Rüf Stiftung (GRS). Dieses Programm bietet finanzielle Unterstützung, Beratung und Coaching, sowie eine Stelle an der Fachhochschule, um den unternehmerischen Geist der Studierenden zu fördern. Mit einer beeindruckenden Historie von Startups, die den erfolgreichen Markteintritt geschafft haben, und mit einem Kapitalhintergrund von 220 Millionen Franken, zielt die Stiftung darauf ab, die Schweiz als Wirtschaftsraum zu stärken. Unternehmungslustige Dozenten aus Lausanne und St. Gallen beleuchten den Wert und das Potenzial dieses Programms für die Fachhochschulgemeinschaft.

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