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«Offline» – Ein Kurzfilm

Flavia Hodel, Sebastian Antener, Julian Käser und Whitney Bründler
Studierende Multimedia Production FHGR
  • 16.06.2022
  • 2 min
Jeglichen Draht zur Aussenwelt verlieren und mit sich alleine klarkommen müssen ist etwas, was unserer Protagonistin widerfährt. Lediglich der Postbote ist ein Lichtblick im düsteren Homeoffice-Alltag. «Offline» ist ein Film der zeigt, wie wichtig soziale Kontakte, Nähe und Geborgenheit für jeden von uns ist – denn sonst verliert man sich.

Mitten in der Coronakrise und dem Homeoffice verpflichtet, baut unsere Protagonistin eine Beziehung mit dem Pöstler auf, welcher ihr ständig Pakete bringt. 

Sie distanziert sich von der Aussenwelt und zieht sich immer mehr zurück in ihre eigene Bubble. Eine Bubble, die isoliert und kontraproduktiv für ein gesundes Leben ist. Die Onlinekäufe häufen sich immer mehr und der Müll stapelt sich seit Wochen. Der einzige Kontakt zur Aussenwelt ist der Pöstler.

Eines Tages wechselt dieser und ein anderer Postbote ist da. Dies ist für unsere Protagonistin ausschlaggebend, endlich aus dem miserablen Zustand herauszubrechen und wieder unter die Leute zu gehen. 

Corona hat alle von uns auf irgendeine Weise eingeschränkt. Aufzuzeigen, wie einsam sich die meisten gefühlt haben, und die Stille und Einsamkeit gerecht darzustellen, war das Ziel von «Offline».

Hier geht es zum Film

 

Dieser Artikel wurde als Erstpublikation auf digezz.ch veröffentlicht. 

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