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«Meine Leidenschaft zum Beruf machen»

Aljoscha Keller steht kurz vor dem Studienabschluss und erzählt vom Tourismusstudium.

Wieso hast du dich fĂŒr das Bachelorstudium Tourismus an der FH GraubĂŒnden entschieden?

Nach dem Abschluss meiner Berufslehre entschied ich mich, einen neuen Weg einzuschlagen. Ich setzte mir als Ziel, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Da schien mir das Bachelorstudium Tourismus genau als das richtige Mittel dafĂŒr. Fasziniert vom Reisen, wollte ich mir die FĂ€higkeiten aneignen, welche mir ermöglichen in der Tourismusbranche Fuss zu fassen. Der Bachelor in Tourismus bereitet einem in vielen Hinsichten darauf vor. Nicht zuletzt entschied ich mich auch fĂŒr dieses Studium, da die FH GraubĂŒnden mit Ihrem Standort in der Alpenstadt Chur am Puls des Tourismus ist.

 

Was zeichnet das Bachelorstudium Tourismus aus?

Es ist eine Kombination von verschiedenen Punkten. Einerseits ist es der breitgefÀcherte Inhalt, mit dem man in den drei Studienjahren in jeden Bereich die Nase reinstecken kann, andererseits ist es auch die internationale Ausrichtung. Gruppenarbeiten mit Austauschstudierenden aus der ganzen Welt, Projektreisen ins Ausland und eine breite Auswahl an Sprachunterricht von Spanisch bis Russisch. Was will man mehr?

 

Was sind deine beruflichen WĂŒnsche?

HÀtte ich die freie Wahl, so sehe ich mich ganz klar in der Flugbranche, am liebsten in einer Marketingfunktion. Nach drei Jahren Studium bin ich nun bereit, mein theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen zu können. COVID-19 verÀnderte jedoch alles von heute auf morgen. Die Tourismusbranche ist im Umschwung und so verlangt dies auch von einem persönlich eine berufliche FlexibilitÀt.

 

Wie geht es nach dem Studium weiter?

Durch meiner Teilnahme an der UNWTO Students‘ League, hat unser Team nun die Chance, zusammen mit der Marketing Abteilung einer internationalen Hotelkette eine Social Media Strategie zu entwickeln. FĂŒr mich ist dies die perfekte Chance, mein erlerntes Wissen aus dem Bereich Marketing mit meiner Leidenschaft fĂŒr den Tourismus zu verknĂŒpfen und anzuwenden. Die praktische Erfahrung, welche ich in den letzten Jahren als Studentische Hilfskraft fĂŒr MarketingaktivitĂ€ten am Institut fĂŒr Tourismus und Freizeit (ITF) der FH GraubĂŒnden sammeln konnte, wird mich dabei in vielen Hinsichten zusĂ€tzlich unterstĂŒtzen.

 

 

Dieser Beitrag ist als Erstpublikation auf dem FHGR Blog erschienen.

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