Der «Schweizer Monat» – das Debattenmagazin mit den wichtigen Themen



Tagtäglich werden wir in den Medien mit Hunderten von Themen und reisserischen Schlagzeilen konfrontiert. Doch vielfach werden auch die wichtigen Themen nur oberflächlich behandelt. Das Nischenprodukt «Schweizer Monat» stellt sich seit bald 100 Jahren gegen diese schnelllebige Newskultur und beschäftigt sich eingehend mit den wichtigen Themen unserer Zeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur.

«Wer wissen will, was die Schweiz in Politik und Kultur seit 1921 bewegt hat, der greife zu den ‹Schweizer Monatsheften›. Alle relevanten Fragen der schweizerischen und europäischen Politik, welche die Öffentlichkeit umgetrieben haben, sind in ihnen abgebildet. Die Zeitschrift ist zu einem Spiegel der letzten bald 100 Jahre geworden», schrieb Jurist Thomas Sprecher einst über den «Schweizer Monat».


Das junge Team um den heutigen Chefredaktor Ronnie Grob setzt auf die Diskussion globaler Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Gemeinsam mit profilierten Autorinnen und Autoren werden deren Auswirkungen auf die Schweiz skizziert – und liberale Lösungen für anstehende Probleme aufgezeigt.


Der «Schweizer Monat» hat sich in den letzten Monaten unter anderem mit folgenden Themen beschäftigt:


Seuche Moralismus (Juni 2020)

Ein freier Mensch benötigt keinen Aufpasser, der ihm sagt, was er zu tun, zu lassen, zu sagen hat. Wer selbst über die Folgen seiner Taten nachdenkt und danach handelt, verhält sich zumeist eigenverantwortlich und sozialverantwortlich. Das Coronavirus hat nun aber wieder viele hervorgebracht, die glauben, über das Verhalten von anderen richten zu müssen. Und nicht wenige davon finanzieren wir gezwungenermassen mit Steuergeldern. Bei uns liest du die Kritiker des überbordenden Moralismus im Klartext: Bernd Stegemann, Alexander Grau, Benjamin Bögli, Vitaly Malkin, Roger Harlacher, Christopher Snowdon u.v.a.


Auf geht’s, Afrika! (September 2020)

Wer Afrika analysieren möchte, kann fast nur scheitern an der Grösse des Kontinents: So viele Länder, so viele Kulturen, so viele Sprachen. Um nicht allzu tief in die Falle der Fernanalyse zu treten, haben wir uns bemüht, in unserem Afrika-Dossier möglichst viele Menschen mit afrikanischen Wurzeln selbst zu Wort kommen zu lassen, als Autoren und Gesprächspartner: Maaza Mengiste, Mo Ibrahim, Gyude Moore, Germinal G. Van, Mbene Mwambene, Robel Debesay, Luc Rasson, Maman Bijou. Vor Ort berichten Florian M. Maier als Unternehmer in Niger und Anselm Nathanael Pahnke, der den Kontinent mit dem Velo durchquert hat. Weitere Texte steuern Bundesrat Ignazio Cassis und Bundesminister Gerd Müller bei, Hans Groth, Martin Dahinden und Camille Le Coz.


Medienkonsum und Kognition (Februar 2020)

Dieses Dossier behandelt die Auswirkungen des Medienkonsums auf unsere Kognition. Die Gefahr von Ablenkung, Defokussierung und Zerstreuung durch eine nie endende Informationsflut ist nämlich nicht nur für Teenager gefährlich, sondern für alle.
Im Gespräch plädiert Intelligenzforscherin Elsbeth Stern dafür, in der Schule Erfahrungen zu vermitteln, um der «digitalen Demenz» entgegenzuwirken.
Im Essay von Lutz Jäncke, Professor für Neuropsychologie, treffen die 12 Jahre, in denen der Mensch mit dem Smartphone lebt, auf 150 000 Jahre Evolutionsgeschichte.
Der amerikanische Buchautor Nicolas Carr führt verschiedene Studien und Erkenntnisse zusammen und zeigt so auf, wie sich Smartphone unserer Gehirne bemächtigt haben.


Das erwartet dich in den kommenden Ausgaben:


Bitcoin (November 2020)

Es passiert eigentlich bei jedem Gespräch über Bitcoin: Wie soll man Bitcoin richtig beschreiben? Wie die Notwendigkeit erklären? Was ist das überhaupt?
Bitcoin existiert seit nunmehr über zehn Jahren und ist in puncto Wertsteigerung die erfolgreichste Vermögensklasse geworden, die es je gab. Eine höchst bemerkenswerte Entwicklung für ein rein virtuelles Gut, dessen Gründer unbekannt ist und das ohne Marketing oder anfängliche Investorengelder ein Millionenpublikum gefunden hat. Bitcoin ist die erste native Währung des Netzes. Eine neue Assetklasse. Ein Frontalangriff auf die Zentralbanken. Ein digitaler Ersatz für Gold. Und noch weitaus mehr.
Das Dossier im «Schweizer Monat» will die Wissenslücke zum Thema Bitcoin schliessen, die Einstiegshürde senken sowie fundiert erklären, weshalb Bitcoin der Beginn einer Revolution des Geldes ist. Wir beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, schärfen das Verständnis, öffnen den Blick für eine tiefgreifende strukturelle Veränderung durch Technologie und geben dem interessierten Bürger eine solide Grundausrüstung in Sachen «Bitcoin-Bildung».


Big Data, Big Surveillance (Dezember 2020)

Erleben wir das Ende des Rechts auf Privatsphäre? Die staatliche Überwachung in allen Lebensbereichen nimmt rasant zu, die dunklen Ecken verschwinden rückstandslos. Das birgt Gefahren für freie Bürger. Jeder kann präventiv als «Gefährder» in Haft genommen werden. Nach und nach finden sich politische Mehrheiten dafür, Grundrechte zugunsten eines Gefühls von «mehr Sicherheit!» abzuschaffen. Doch schon Benjamin Franklin warnte: «They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.» Wohin führt das? Was bedeuten diese Entwicklungen für die Zukunft von Demokratie und Rechtsstaat? Ist der Weg in den totalen Überwachungsstaat unausweichlich? Es ist Zeit, der Überwachung Einhalt zu gebieten. Ansonsten erlischt die Flamme des Liberalismus für immerdar.
Das Dossier zeigt auf, welche Ausmasse die staatliche Überwachung mittlerweile angenommen hat, worin die Gründe hierfür liegen, welche Konsequenzen sich daraus ergeben und welche Massnahmen zu ergreifen sind, diese Fehlentwicklungen zu korrigieren, bevor der «Point of no return» erreicht wird. Dieses Dossier appelliert an Mut, Eigenverantwortung und Freiheit.

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