Der neue Masterstudiengang orientiert sich am Nachhaltigkeitsziel 11 der UNO, demzufolge Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, resilient und nachhaltig gestaltet werden sollen. Studierende profitieren vom internationalen Netzwerk der Hochschulallianz PIONEER und arbeiten in gemeinsamen Modulen, Projekten und Summer Schools mit internationalen Studierenden und europäischen Städten zusammen.
Für Menschen, die Transformation gestalten wollen
Der Master richtet sich an Absolvent*innen unterschiedlicher Fachrichtungen, die an der Gestaltung von zukunftsfähigen Städten und Gemeinden mitwirken möchten. Angesprochen sind insbesondere Personen mit einem Hintergrund in Planung, Architektur, Ingenieurwesen, Umweltwissenschaften, Geografie, Sozialer Arbeit, Wirtschaft oder verwandten Disziplinen.
Das Studium qualifiziert für Fach- und Führungsaufgaben an den Schnittstellen von Raum, Klima, Gesellschaft und Governance. Absolvent:innen gestalten Transformationsprozesse in Planungs- und Beratungsunternehmen, öffentlichen Institutionen, NGOs oder Forschungseinrichtungen. Mögliche Tätigkeitsfelder reichen von der Stadt- und Regionalentwicklung über Klimaanpassung, Mobilität und Quartierentwicklung bis hin zu Immobilien- und Infrastrukturprojekten. Dank des projektbasierten Studiums und der engen Zusammenarbeit mit Praxispartner:innenn erwerben die Studierenden früh wertvolle Erfahrungen und bauen ein breites berufliches Netzwerk auf.