Gesucht: (m/w/d) – wofür steht das „d“?



Seit einiger Zeit ist in vielen Jobanzeigen hinter der Stellenbezeichnung ein (m/w/d) zu lesen. Aber wofür steht das „d“?

Das „d“ kommt aus Deutschland. Denn dort gibt es seit anfangs 2019 offiziell ein drittes Geschlecht. Dieses bezeichnet Personen, die sich nicht in das Männlich- / Weiblich-Geschlechtssystem einordnen lassen oder nicht einordnen lassen wollen. Sie können sich als „divers“ im Personenstandsregister eintragen lassen. Daher das „d“. Um diesen Personen und auch der Gleichbehandlung gerecht zu werden, fügen nun die Arbeitgeber vermehrt auch in der Schweiz das „d“ in ihre Stellenbezeichnung ein.

Egal ob m, w oder d

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Kommentare (4)

M.Bucher am 16.09 2021 um 06:18

Diverse

Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bild, als sein Ebenbild schuf er ihn. Er schuf sie als Mann und Frau. (Und nicht als Diverses) Und Gott segnete sie: "Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die Erde und macht sie euch untertan! Herrscht über die Fische im Meer, über die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf der Erde leben!" 1. Mose 1:27‭-‬28 NBH https://bible.com/bible/877/gen.1.27-28.NBH

Elvira Kunz am 23.04 2021 um 10:24

M/W/D

Antwort von Mathias: Absurd nennst du das! Wir sind noch kaum auf die Welt gekommen,werden wir einem Geschlecht zugewiesen aufgrund Körperlichen Merkmale. Im frühen Kindesalter merkte ich dass bei mir einiges anderst ist als bei meinen Mitschülern . Auch heute wie damals werden wir nicht Akzeptiert und in den 70er 80er jahren wahr es noch schlimmer. Das Geschlecht der Seele kann niemand bestimmen ausser den Betroffenen selbst. Und nach zu langen 40jahren befreite ich meine Seele und Lebe nun das ,was sie mir schon immer zu Gefühl gab und gesagt hat.LGBTQ Regenbogen Familie ist sehr gross und ein Umdenken wird höchste Zeit in dieser unserer Gesellschaft .Wir sind alles Menschen und vor dem Gesetz sind alle gleich wir wollen keine Sonderrechte oder der gleichen wir wollen einfach nur Akzeptanz und keine Absurden Kommentare mehr. Ich Habe Metzger gelernt und über 30lange jahre die Gesellschaft bedient und das kommt als Dank zurück! Es braucht sehr viel stärke sich dem binären Geschlechtssystem entgegen zu stellen,Menschen mit Geschlechtsdysphorie sind sehr starke Menschen und ich sage zu deinem Kommentar nur eines,Akzeptiere alle Menschen oder du hast dein Lebenlang Probleme.
M.Bucher am 16.09 2021 um 06:17

Diverse

Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bild, als sein Ebenbild schuf er ihn. Er schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie: "Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die Erde und macht sie euch untertan! Herrscht über die Fische im Meer, über die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf der Erde leben!" 1. Mose 1:27‭-‬28 NBH https://bible.com/bible/877/gen.1.27-28.NBH

Peter Zwicker am 08.10 2021 um 21:29

Meine Ansicht

Eigentlich ist es völlig egal ob jemand w/m/d ist, am Charakter änfert sich nichts. Tatsache ist, die Natur macht es uns seit Urzeiten vor: Männlich + Weiblich = Nachkommen. Das ist bei ums Menschen und im Tierreich so. So ist es gedacht zur Arterhaltung. Ändert sich das wird wohl jede Art früher oder später aussterben. Alles andere wäre unlogisch.

Rolf Sittner am 20.02 2021 um 21:15

Frage

Gibt es auch schon Toiletten für "d" Oder Krankenzimmer.Oder Gefängniszimmer,Tuschen usw. Politik ist doch interesant
Beate Stone am 12.03 2021 um 10:01

w/m/d

In Zürich gibts die "Frauenbadi". Dürfen da "d"s rein, (wenn "d" eher weiblich veranlagt) oder ist zu überlegen die Badis auch für "d" neu zu eröffnen?

SULZER am 23.01 2021 um 11:28

EGAL OB M, W ODER D

Ich finde Absurd, man ist entweder männlich oder weiblich. Diverse? Sie sind nicht als D auf die Welt gekommen.
Mathias am 26.01 2021 um 17:00

Antwort

Ich finde es komisch, dass man es überhaupt erwähnt. Das Geschlecht einfach weglassen, und gut ist.

Larissa von fhnews am 28.01 2021 um 13:56

Es gibt Intersexualität

Lieber Sulzer Es gibt durchaus Menschen, die nicht mit einem eindeutigen Geschlecht geboren wurden: https://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualit%C3%A4t, abgesehen von den Menschen, die sich weder dem einen noch dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen. @Mathias: Eine interessante Überlegung. Weshalb spielt es überhaupt eine Rolle, welches Geschlecht man hat, wenn man gut arbeitet?

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