Zwischen Bildungspolitik und Apéro: Roundtable FH SCHWEIZ 2026

Politik, Verbandsentwicklung, die anstehende FH-Lohnstudie, neue Angebote für die Mitglieder, Visionen für 2027 – und vor allem: viele persönliche Kontakte und ein gefragter Präsident. Beim Roundtable 2026 von FH SCHWEIZ traf sich die FH-Welt im Bundeshaus.

Was bringt eigentlich ein FH SCHWEIZ Roundtable?

Vor allem erhalten die Vertreter:innen der angeschlossenen Alumni-Organisationen und assoziierten Verbände einen Einblick in die tägliche Arbeit und die Dienstleistungen des Verbands sowie ein Update zu aktuellen bildungspolitischen Themen. 

Eigentlich übernimmt die Präsentation Benjamin Mühlemann als Präsident von FH SCHWEIZ. Doch der Ständerat war gestern am 1. Oktober sessionsbedingt ein gefragter Mann und musste sich kurz nach Beginn bereits der nächsten Abstimmung widmen. So übernahm Vorstandskollegin Martina Bühler gewohnt souverän das Zepter und führte durch den Anlass.

Mit dabei war auch Sabine Östlund, neue Geschäftsführerin von FH SCHWEIZ. Sie nahm sich Zeit, um mit möglichst allen Anwesenden ins Gespräch zu kommen und Inputs sowie Anliegen der Mitgliedsorganisationen aufzunehmen.

Ein wichtiger Teil des Events folgte zum Schluss: Beim Apéro riche wurden die Diskussionen aus der Tagung vertieft, Kontakte geknüpft und Erfahrungen aus der Arbeit in den Alumni-Organisationen ausgetauscht.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer:innen für eure wertvollen Inputs!

Übrigens fand ein paar Zimmer weiter parallel auch der Roundtable für die Westschweiz statt. Durchs Programm führten Isabelle Chassot, Mitglied des Ständerats des Kantons Freiburg, sowie HES-SUISSE-Verantwortliche Nadia Stebler.

Roundtable HES SUISSE - beim Apéro kamen die Deutsch- und Westschweizer Delegationen wieder zusammen