Rebecca Greter ist Mitbegründerin von «ciivii», einem Büro, das seit 2015 Bewerbungsunterlagen prüft und optimiert. Kunden von «ciivii» sind Privatpersonen, Outplacement-Agenturen und Headhunter. Rebecca Greter hat Angewandte Psychologie an der FHNW studiert und war viele Jahre im Personalwesen tätig. Ihre Tipps findet ihr hier zusammengefasst:
- Nicht zu weit ausholen: Ein Recruiter will nicht mit seitenlangen Informationen erschlagen werden. Welche meiner Leistungen sind für die Stelle interessant? Das muss der Bewerber in den Vordergrund rücken.
- Die relevanten Informationen müssen auf den ersten Blick sichtbar sein.
- Die Gestaltung des CV soll den Inhalt nicht überblenden. Der Inhalt muss relevant sein.
- Das Wichtigste einer Bewerbung ist und bleibt das CV. Ein Motivationsschreiben kann nur noch unterstreichen, was einen antreibt und wichtig ist. Die Qualifikationen müssen im CV zielführend vermittelt werden.
- Lücken im Werdegang sind in Ordnung. Es gibt viele, die projektbasiert arbeiten. Bei Lücken von mehreren Monaten sollte transparent gezeigt werden, was gemacht wurde.
- Das Motivationsschreiben ist maximal eine Seite lang, knapp, knackig, informativ und sympathisch.
Das ausführliche Interview findet ihr auf dem Blog von FH SCHWEIZ bei watson: Lebenslauf und CV - So schreibt man die perfekte Bewerbung.