Wer bei Nexplore eine Verbesserung erkennt, wartet nicht auf Erlaubnis. Die Idee kommt in der nächsten Sitzung auf den Tisch – strukturiert, verbindlich. Und sie wird noch in derselben Stunde entschieden. Das ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis einer Organisationsform, die seit 2019 konsequent gelebt wird: Holakratie. In einer Holakratie sind nicht Menschen hierarchisch angeordnet, sondern Aufgaben und Rollen. Eine Person kann mehrere Rollen in verschiedenen Kreisen übernehmen. Dabei definiert die Rolle die Autorität, nicht der Titel. Kein CEO, keine Geschäftsleitung. Bei Nexplore gilt das seit 2019. Nexplore als Digitalisierungs- und Transformationspartner aus Thun, Bern, Basel und Zürich unterstützt Schweizer Organisationen mit Modern-Work-Lösungen, Business Applications und Employee Experience Design. Rund 160 Mitarbeitende arbeiten täglich daran, dass Technologie im Alltag von Menschen wirklich wirkt.
Ideen versanden nicht, sie werden ausprobiert
In klassischen Organisationen scheitern viele Ideen nicht an ihrer Qualität, sondern an Entscheidungswegen. Komiteesitzungen, Budgetrunden, Freigabeprozesse. Bei Nexplore gilt ein anderes Prinzip: «Safe enough to try.» Ein Vorschlag muss nicht perfekt sein und auch nicht alle überzeugen. Er muss nur sicher genug sein, um ausprobiert zu werden. Wer eine Lücke erkennt, ob in einem Prozess, einer Rolle oder einer Zusammenarbeit, kann sie benennen und angehen. Ohne Bewilligung. Ohne Konsens aller Beteiligten. Das senkt die Schwelle für Innovation erheblich. Und es verändert, wie sich Arbeit anfühlt: nicht als Ausführung von Anweisungen, sondern als aktive Mitgestaltung.