Die Barriere aus Scham und Unsicherheit
Häufig fehlt den Betroffenen die Handhabe, ein schlechtes Gefühl richtig einzuordnen. Hinzu kommt eine ausgeprägte Scham, über Sexualität und digitale Übergriffe zu sprechen. Diese Scham führt dazu, dass Jugendliche selbst dann nicht nach Unterstützung fragen, wenn Erwachsene bereits über Vorfälle informiert sind.
Wird digitaler Missbrauch durch die Veröffentlichung auf Plattformen breit zugänglich, entstehen für die Betroffenen furchtbare Situationen, die ihr Wohlbefinden ernsthaft gefährden können.