Zweite Tranche für Doktoratsprogramme



Der Bund spricht 1,3 Millionen Franken für fünf weitere Kooperationsprojekte zwischen FH/PH und Universitäten im Bereich Doktorat.

Wie swissuniversities im März 2018 mitgeteilt hat, wurden in der zweiten Ausschreibung für die restlichen 1,3 Millionen Franken für Kooperationen zwischen Schweizer Fachhochschulen/Pädagogischen Hochschulen (FH/PH) und universitären Hochschulen (UH) im Bereich des Doktorats fünf weitere Projekte angenommen. Darunter sind vier Projekte mit FH-Beteiligung:

 

• BADOC – Bureau d’appui et de coordination de la formation doctorale (HES-SO und UNIL)

• Care and Rehabilitations Sciences (UZH, ZHAW, BFH, FHO, SUPSI und Kalaidos)

• Kooperatives Doktoratsprogramm «Soziale Arbeit und Sozialpolitik» (UNIFR und FHNW)

• PhD Cooperation Program in Public Administration (UNIL und ZHAW)

 

In der ersten Ausschreibung sind vor einem Jahr elf Projekte, davon acht zwischen FH und UH, angenommen worden. Dafür wurden 3,7 Millionen Franken gesprochen (INLINE hat berichtet).

 

FH SCHWEIZ begrüsst die Kooperationsprojekte und hält weiter an der Forderung nach dem Promotionsrecht für FHs fest. Die Einführung des dritten Zyklus wahrt und stärkt das FH-Profil in Bezug auf Lehre und Forschung. Gerade die Sicherstellung eines eigenständigen Lehrkörpers, der Praxisnähe und Arbeitsmarkterfahrung vorlebt und einbringt, ist ein wichtiger Bestandteil der Einzigartigkeit und damit des Erfolgs der Fachhochschulen und ihrer Absolventinnen und Absolventen.

 

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